Gute Texte entstehen nicht nur aus Inspiration, sondern wenn Wörter präzise geführt werden; aus der sorgfältigen Entscheidung, welche Begriffe ein Unternehmen tragen können und welche nicht. Manche Marken brauchen Distanz und Sachlichkeit. Andere Nähe und Rhythmus. Dazwischen existiert eine große Fläche aus Zwischentönen, Höflichkeiten, Nuancen und redaktionellen Raffinessen. In diesem Spannungsfeld navigiert rooh Studio.
Die Aufgabe ist, die sprachliche Grundlage einer Marke sichtbar zu machen.
Nicht als starres Regelwerk, sondern als funktionierendes System. Ein System, das dafür sorgt, dass Newsletter, Pressemitteilung und Social-Media-Post eines Unternehmens nicht drei verschiedene Persönlichkeiten annehmen, sondern denselben Kern beibehalten – angepasst an Kanal, Kontext und Zielgruppe.
Sprache ist kein Stilmittel, sondern ein strategischer Faktor
Sprache entscheidet nicht nur darüber, wie ein Unternehmen klingt, sondern auch darüber, ob es verstanden wird. Im wörtlichen Sinn. Viele Texte scheitern nicht an Ideen, sondern an Ungenauigkeit: Begriffe werden verwechselt, Bedeutungen verwässert, Tonalitäten unbewusst vermischt. Das Ergebnis wirkt oft korrekt, aber nicht stimmig – und verliert an Glaubwürdigkeit.
Sichtbarkeit beginnt bei der Wortwahl
Texte werden heute nicht mehr ausschließlich für Leserinnen und Leser geschrieben. Sie werden indexiert, analysiert, eingeordnet, weiterverwendet. Suchmaschinen und generative Systeme arbeiten mit Bedeutung, Kontext und semantischer Klarheit. Ungenaue Sprache ist hier kein Stilproblem, sondern ein Sichtbarkeitsrisiko.
SEO und GEO sind deshalb keine technischen Zusatzdisziplinen, sondern Teil der Textarbeit selbst. Relevante Begriffe werden nicht platziert, sondern sinnvoll verwendet. Inhalte werden nicht aufgebläht, sondern strukturiert. So entstehen Texte, die gefunden werden, ohne ihre Lesbarkeit zu verlieren – und verstanden werden, ohne sich anzubiedern.
Texte für alle Formate – aus einer Quelle
Auf dieser Grundlage entstehen Texte für alle relevanten Anwendungsfälle:
Slogans, Websites, Newsletter, Pressemitteilungen, Social Media, Flyer, Whitepaper, Präsentationen. Unterschiedliche Formate, unterschiedliche Anforderungen – eine gemeinsame Sprache.
Das Ergebnis ist keine Textsammlung, sondern ein geschlossenes System. Eines, das mitwächst, sich anpassen lässt und auch dann trägt, wenn Kommunikation komplexer wird.